Aus dem Weg oben
Deine Beine sind erledigt. Heute Oberkörper.
Beinmuskeln brauchen 48 bis 72 Stunden zur Reparatur. Der Rest von dir ist frisch.
Was folgt daraus
Heute Oberkörper oder lockeres Rad. Die Beine bekommen morgen ihren Tag.
Transparenz
Jeden Morgen steht in der App eine Einheit. Hier steht, wie sie zustande kommt. Keine Auswahl, keine Werbefassung, das ist die Maschine.
90 Regeln, 7 Stufen
Ein Beispieltag, von oben nach unten. Jede Stufe prüft ihre Regeln, dann läuft es weiter. Jedes Feld ist eine Regel, tippe eins an, um sie zu lesen.
Dein Tag beginnt
Stufe 1
Verletzung, Krankheit, echte Erschöpfung, geplante Ruhe. Feuert hier etwas, ist der Tag entschieden und die restlichen Stufen laufen gar nicht erst.
22 Regeln geprüft, 1 hat gegriffen
Gestern war hart. Heute locker oder erholend.Hier hätte der Tag enden können. Greift eine dieser Regeln, ist die Entscheidung fertig und die sechs Stufen darunter laufen gar nicht erst. An diesem Tag griff keine Notbremse.
Stufe 2
Wie viel steckt noch in dir. Hier wird die Einheit gekürzt, gedeckelt oder auf eine andere Körperregion umgeleitet.
27 Regeln geprüft, 1 hat gegriffen
Deine Beine sind erledigt. Heute Oberkörper.Stufe 3
Kraft gegen Ausdauer, und was diese Woche zu kurz kam. Die Stufe, die aus zwei Sportarten eine Woche macht.
19 Regeln geprüft, 1 hat gegriffen
Zwei Ausdauer-Tage ohne Kraft. Heute gleicht Kraft die Woche aus.Stufe 4
Was heute überhaupt zur Auswahl steht. Erholung schlägt hier die geplante Rotation.
2 Regeln geprüft, keine hat gegriffen
Stufe 5
Deine Rückmeldungen aus den letzten Wochen. Zu leicht, zu hart, oft ausgelassen: das verschiebt die Vorgabe.
8 Regeln geprüft, keine hat gegriffen
Stufe 6
Der letzte Blick, bevor etwas rausgeht. Fängt ab, was die Stufen davor übersehen haben.
4 Regeln geprüft, keine hat gegriffen
Stufe 7
Dein Wettkampf und wo du in der Periodisierung stehst. Je näher der Renntag, desto spezifischer wird die Einheit.
8 Regeln geprüft, keine hat gegriffen
Ergebnis: Oberkörper-Kraft, 40 Minuten, gedeckelt
Ein Hinweis zur Einordnung. Die mittlere Zeile jeder Regel erklärt den Mechanismus in Alltagssprache. Sie ist kein Studienzitat, und wir behaupten das auch nicht. Manche Regeln stehen auf veröffentlichter Forschung, andere sind unsere Trainerfahrung. Beides steht hier, nur eben ohne das eine als das andere auszugeben.
Nach Thema sortiert, nicht nach Stufe. So sucht man leichter.
Was passiert, wenn deine letzten Einheiten noch in den Beinen stecken.
Aus dem Weg oben
Beinmuskeln brauchen 48 bis 72 Stunden zur Reparatur. Der Rest von dir ist frisch.
Was folgt daraus
Heute Oberkörper oder lockeres Rad. Die Beine bekommen morgen ihren Tag.
Aus dem Weg oben
Sind beide Regionen belastet, hält gelenkschonendes Training die Gewohnheit ohne weiteren Schaden.
Was folgt daraus
Lockerer Lauf oder Rad in Plauderpace. Heute keine Gewichte.
Aus dem Weg oben
So kurz vor dem Wettkampf bringt spezifische Ausdauer mehr als Kraft-Erhaltung. Heute locker aerob.
Was folgt daraus
Heute lockerer Lauf oder Rad statt Kraft.
Aus dem Weg oben
Ist das Nervensystem müde, kommt weniger Kraft am Muskel an. Ruhiges Ausdauertraining hält die Form.
Was folgt daraus
Nur Plauderpace. Keine Sprints, keine schweren Gewichte.
Aus dem Weg oben
Die schnellen Energiesysteme sind leer. Eine kurze Kraft-Einheit hält den Trainingsreiz, ohne den Stoffwechsel weiter zu stressen.
Was folgt daraus
Maximal 25 Minuten. Technik sauber, das Gewicht ist egal.
Aus dem Weg oben
Wenn Muskeln und Nervensystem gleichzeitig müde sind, verzögert jedes Training die Anpassung, statt sie zu fördern.
Was folgt daraus
Mobility, Spaziergang, lockeres Dehnen. Erholung ist heute der Reiz.
Aus dem Weg oben
Muskelkater im Oberkörper bremst weder die Beine noch deine Ausdauer. Du kannst ohne Konflikt weitertrainieren.
Was folgt daraus
Heute Beine oder lockeres Ausdauertraining. Der Oberkörper erholt sich nebenher.
Aus dem Weg oben
Sind beide Regionen belastet, hält gelenkschonendes Training die Gewohnheit ohne weiteren Schaden.
Was folgt daraus
Lockerer Lauf oder Rad in Plauderpace. Heute keine Gewichte.
Aus dem Weg oben
So kurz vor dem Wettkampf bringt spezifische Ausdauer mehr als Kraft-Erhaltung. Heute locker aerob.
Was folgt daraus
Heute lockerer Lauf oder Rad statt Kraft.
Aus dem Weg oben
Zusätzliches Volumen auf angeschlagenem Gewebe erhöht das Verletzungsrisiko, ohne dass es mehr Anpassung bringt.
Was folgt daraus
Stattdessen Oberkörper oder etwas Gelenkschonendes.
Aus dem Weg oben
Weitere Belastung von ermüdetem Bindegewebe erhöht das Risiko für Sehnenverletzungen.
Was folgt daraus
Heute Unterkörper oder lockerer Lauf.
Aus dem Weg oben
Auf diesem Ermüdungsniveau bringen weniger Volumen und begrenzte Intensität mehr Anpassung als volle Einheiten.
Was folgt daraus
Kürzere Einheit, kontrollierter Einsatz. Qualität vor Menge.
Aus dem Weg oben
Selbst Mini-Einheiten halten die Bewegungsmuster wach und die Konsistenz stabil.
Was folgt daraus
Einfach auftauchen. Fünf Minuten reichen heute.
Aus dem Weg oben
Wenn sich Stress aus mehreren Quellen addiert, braucht dein Körper einen bewussten Rückzug, sonst kippt die Anpassung.
Was folgt daraus
Nur lockere Bewegung. Schütz die Qualität für morgen.
Aus dem Weg oben
Wenn Muskulatur und Nervensystem gleichzeitig müde sind, braucht der Körper Ruhe, keinen weiteren Reiz.
Was folgt daraus
Leichte Mobility oder Spaziergang. Lass den Körper aufholen.
Aus dem Weg oben
Nach Trainingspausen reagiert der Körper empfindlicher auf Belastung. Zu schnell wieder voll rein gibt heftigen Muskelkater.
Was folgt daraus
Heute die Hälfte des normalen Volumens. Über die Woche wieder aufbauen.
Aus dem Weg oben
Zwei intensive Tage ohne Pause dazwischen ziehen die Leistung runter und erhöhen das Verletzungsrisiko.
Was folgt daraus
Heute locker. Die nächste harte Einheit wird dadurch besser.
Aus dem Weg oben
24 Stunden nach hoher Intensität sind Entzündungsmarker noch oben und die Glykogenspeicher leer.
Was folgt daraus
Lockere Bewegung. Heute Abend gut essen und früh schlafen.
Aus dem Weg oben
Strukturelle Ermüdung in einer Region braucht 48 bis 72 Stunden. Wer sie für die Balance wieder belastet, verschiebt die Reparatur.
Was folgt daraus
Die Region bekommt ihre Last zurück, sobald sie erholt ist.
Aus dem Weg oben
Muskelkater weiter zu belasten verzögert die Reparatur und erhöht das Verletzungsrisiko, ohne dass Training etwas bringt.
Was folgt daraus
Heute ein anderes Bewegungsmuster. Die betroffene Muskulatur in Ruhe lassen.
Aus dem Weg oben
Muskelkater in einer Region zeigt, dass die Reparatur noch läuft. Andere Muskeln belasten erhält den Trainingsreiz.
Was folgt daraus
Heute eine andere Region. Die betroffene Stelle erholt sich unbelastet schneller.
Aus dem Weg oben
Ein bis zwei Tage nach hartem Beintraining schont Rad oder Oberkörper die müden Muskeln.
Was folgt daraus
Heute Oberkörper oder lockeres Rad. Die Beine erholen sich nebenbei.
Aus dem Weg oben
Wenn sich mehrere Ermüdungssignale gleichzeitig zeigen, braucht dein Körper einen vollen Tag ohne Reiz, um aufzuholen.
Was folgt daraus
Nichts Strukturiertes. Spazieren, schlafen, essen. Das ist heute dein Training.
Wie Schlaf, Puls und dein Check-in die Entscheidung verschieben.
Aus dem Weg oben
Anpassung passiert zwischen den Einheiten, nicht in ihnen. Ein geplanter freier Tag ist der Moment, in dem die Arbeit ankommt.
Was folgt daraus
Wirklich nichts machen. Morgen startest du von einer echten Basis.
Aus dem Weg oben
Ein Ruhetag stellt Muskeln und Kreislauf wieder her. Heute verträgt dein Körper einen schärferen Reiz.
Was folgt daraus
Etwas intensiver als sonst. Fühlt es sich zäh an, geh zurück.
Aus dem Weg oben
Harte Einheiten brauchen 48 bis 72 Stunden Abstand, sonst stört sich die Anpassung selbst.
Was folgt daraus
Kontrolliert bleiben. Morgen profitierst du von der Zurückhaltung heute.
Aus dem Weg oben
Läuft die Last der letzten Tage weit über dein gewohntes Niveau, steigt das Verletzungsrisiko. Ein Ruhetag senkt es wieder.
Was folgt daraus
Heute ruhen, damit die nächsten Einheiten härter ausfallen können.
Aus dem Weg oben
Dein eigenes Gefühl trifft deine Belastbarkeit gut. Oft besser als eine Zahl vom Handgelenk.
Was folgt daraus
An deinen Zustand angepasst. Hör auf deinen Körper.
Aus dem Weg oben
Ermüdung nach harter Belastung klingt in vorhersagbaren Kurven ab. Was gestern war, bestimmt was heute geht.
Was folgt daraus
Ich habe den gestrigen Tag schon mit eingerechnet.
Aus dem Weg oben
Längere Erholungsfenster schaffen das Zeitfenster, in dem dein Körper besonders gut auf Qualität reagiert.
Was folgt daraus
Du bist frisch. Nutz die Einheit.
Aus dem Weg oben
Wenn Erholungssignale und geplante Rotation in Konflikt geraten, gewinnt immer die Erholung. Sonst kippt die Anpassung.
Was folgt daraus
Heute locker. Die Rotation holt sich den Platz automatisch zurück.
Aus dem Weg oben
Trainingspausen führen zu leichtem Formverlust. Schrittweise Rückkehr verhindert übermäßige Muskelschäden.
Was folgt daraus
Moderate Intensität. Über zwei bis drei Einheiten wieder hochfahren.
Der vorsichtigste Teil der Engine. Hier wird eher zu wenig als zu viel verlangt.
Aus dem Weg oben
Im Wiederaufbau zählt die Antwort nach 24 Stunden, nicht der Schmerz währenddessen. Schlechter am Folgetag heißt zu viel Last.
Was folgt daraus
Heute nichts mit Stoßbelastung. Rad, Schwimmen oder Oberkörper, wenn du dich bewegen willst.
Aus dem Weg oben
Spürbar ist im Wiederaufbau normal. Steigern, bevor der letzte Schritt verarbeitet ist, führt zurück in die Pause.
Was folgt daraus
Wiederhol das Letzte. Leg nichts drauf.
Aus dem Weg oben
Sonst weichen wir auf eine andere Sportart aus. Bei nur einer geht das nicht, also sinkt die Dosis.
Was folgt daraus
Trainieren ja, den obersten Gang heute weglassen.
Aus dem Weg oben
Wer an dem Tag unterwegs oder eingespannt ist, kommt selten ausgeruhter zurück.
Was folgt daraus
Steig da wieder ein, wo du aufgehört hast, nicht darüber.
Aus dem Weg oben
Eine Pause aus Krankheit oder Verletzung kostet Form, ein Taper nur Müdigkeit. Deshalb wird jetzt aufgebaut, nicht gekürzt.
Was folgt daraus
Heute locker in einer Renn-Disziplin einsteigen. Ziel ist sauber ankommen, keine Bestzeit.
Der Korridor, in dem Fortschritt entsteht, ohne dass die Woche kippt.
Aus dem Weg oben
Eine Vorgabe, die du überspringst, bringt nichts. Getroffene Einheiten schlagen verpasste größere.
Was folgt daraus
Bring die hier zu Ende. Die Grenze wächst mit deinen Einheiten mit.
Aus dem Weg oben
Externe Aktivität ist echte Last. Abwechslung über Sportarten gehört zur Woche, sie ist keine Lücke.
Was folgt daraus
Heute ist dein geplanter Sport dran. Keine zweite Empfehlung. Eine kurze Mobility- oder Krafteinheit bleibt optional.
Aus dem Weg oben
Über einer bestimmten Wochenlast kippt produktive Ermüdung in Überlastung. Dann kostet Training Form, statt welche aufzubauen.
Was folgt daraus
Heute nicht voll gehen. So bleiben die nächsten Einheiten gut.
Aus dem Weg oben
Ein fester Termin wie Kampfsport belastet die Beine bis in den nächsten Tag. Ein schwerer Beintag obendrauf bremst dich beim nächsten Termin.
Was folgt daraus
Heute Ganzkörper. Schwere Beine kommen auf einen Tag mit mehr Abstand zum nächsten Termin.
Aus dem Weg oben
Wie eng die Einheiten zusammenliegen, verändert den Erholungsbedarf überproportional. Nicht linear.
Was folgt daraus
Kürzere Einheit. Qualität bleibt, Ermüdung bleibt gemanagt.
Aus dem Weg oben
Über einer Wochenschwelle an aerobem Volumen leidet die Qualität der nächsten harten Einheiten.
Was folgt daraus
Heute nicht ans Limit. So bleibt die nächste harte Einheit gut.
Aus dem Weg oben
Ohne Abstand zwischen harten Tagen bleiben die Speicher leer. Die nächste harte Einheit leidet darunter.
Was folgt daraus
Heute lockerer bleiben, damit du für den nächsten harten Tag frisch bist.
Aus dem Weg oben
Liegt die Last deutlich über der gewohnten, steigt das Verletzungsrisiko. Runterregeln senkt es wieder.
Was folgt daraus
Heute weniger Intensität. In der produktiven Zone bleiben.
Aus dem Weg oben
Die Last-Überwachung hält das Verhältnis aus akuter und langfristiger Belastung in der sicheren Zone.
Was folgt daraus
Die Leitplanken sind aktiv. Die Woche bleibt im sicheren Bereich.
Aus dem Weg oben
Bei viel Schwimmvolumen steigt das Risiko für Schulterprobleme. Training an Land hält währenddessen die Form.
Was folgt daraus
Heute an Land trainieren oder locker mischen. Das schont die Schultern.
Aus dem Weg oben
Dynamische Ruhe-Schranken reagieren auf den Stress, der sich über die Woche aufbaut.
Was folgt daraus
Die Einheit ist angepasst. Sie passt ins Gesamtbild.
Aus dem Weg oben
Deine letzten Einheiten lagen unter deiner Kapazität. Ein kleiner Schub nach oben schließt die Lücke.
Was folgt daraus
Du hast Luft. Die obere Hälfte des Bereichs ist drin.
Aus dem Weg oben
Ein Trend zu 'zu hart' zeigt beginnende Überlastung. Jetzt die Last senken schützt die Erholung.
Was folgt daraus
Runterschalten. Heute die untere Hälfte des Bereichs.
Aus dem Weg oben
48 bis 72 Stunden zwischen harten Einheiten geben dem Nervensystem und den Glykogenspeichern Zeit zu regenerieren.
Was folgt daraus
Heute locker. Der nächste harte Tag trifft dich dann frisch.
Wann Kraft geschützt wird und wann sie hinter Ausdauer zurücktritt.
Aus dem Weg oben
Wie viel Volumen du verträgst, wächst mit den Trainingsjahren. Mehr bringt nur längere Erholung, keinen Zusatzreiz.
Was folgt daraus
Saubere Sätze statt extra Sätze. Innerhalb des Rahmens bleiben.
Aus dem Weg oben
Über etwa 10 Stunden Ausdauer pro Woche bremst zusätzliches Krafttraining die Ausdauer, ohne mehr Kraft zu bringen.
Was folgt daraus
Kurz und kräftig statt lang und viel. Die leichten Zusatzsätze fallen weg.
Aus dem Weg oben
Deine Erholungskapazität liegt gerade über der Belastung. Da ist Luft nach oben für zusätzliches Volumen.
Was folgt daraus
Einen Arbeitssatz dranhängen oder etwas mehr Gewicht auflegen.
Aus dem Weg oben
Für Hybrid-Athleten liegt der optimale Bereich bei 2 bis 4 Krafteinheiten pro Woche. Mehr kostet auf der Ausdauerseite.
Was folgt daraus
Heute Ausdauer. Kraft kommt in der nächsten Einheit wieder.
Aus dem Weg oben
Zusätzliche Kraft-Einheiten über deinem Wochenziel hinaus bringen nur noch wenig Extra. Der Ertrag nimmt ab.
Was folgt daraus
Rotation passt sich jetzt an, damit die Balance bleibt.
Aus dem Weg oben
Hybrid-Training braucht jede Woche einen Kraftreiz. Sonst leiden Kraftleistung und Belastbarkeit.
Was folgt daraus
Eine Einheit bringt die Woche wieder ins Gleichgewicht.
Aus dem Weg oben
Eine feste Struktur sorgt dafür, dass alle Bewegungsmuster über die Zeit gleich viel Reiz bekommen.
Was folgt daraus
Folg der Struktur, die du gewählt hast. Sie hat einen Grund.
Aus dem Weg oben
Wenn das Training zu dir passt, ziehst du es eher durch. Ohne dass du physiologisch etwas verlierst.
Was folgt daraus
Heute dein Lieblingsmuster. Genieß die Einheit.
Aus dem Weg oben
Nach schweren Kniebeugen bleibt der Laufschritt bis in den nächsten Tag schwerfällig, und Intervalle verlieren an Qualität.
Was folgt daraus
Heute lockerer laufen. Der harte Lauf kommt mit frischen Beinen zurück.
Aus dem Weg oben
Ein langer Lauf ermüdet die Beine bis in den nächsten Tag. Schweres Beintraining obendrauf bremst Kraft und Erholung.
Was folgt daraus
Heute Oberkörper oder locker. Die Beine bekommen ihren Krafttag, wenn sie erholt sind.
Aus dem Weg oben
Ohne eingetragene Übungen sehe ich nicht, was gearbeitet hat. Waren Beine dabei, verlieren Intervalle am Folgetag an Qualität.
Was folgt daraus
Heute lockerer laufen. Trägst du deine Sätze ein, weiß ich beim nächsten Mal, was du trainiert hast.
Aus dem Weg oben
Wenn der Unterkörper schon hohe Wochenlast trägt, schützt ein Fokus nach oben die Anpassung.
Was folgt daraus
Heute Oberkörper oder lockeres Ausdauertraining.
Der Kern von Hybrid. Zwei Belastungen, ein Körper, ein Zielrennen.
Aus dem Weg oben
Wechselnde Intensität an aufeinanderfolgenden Tagen derselben Sportart verteilt die Last auf verschiedene Energiesysteme und Gewebe.
Was folgt daraus
Anderes Tempo als gestern. Bleib in der Zielzone.
Aus dem Weg oben
Stationsspezifisches Training bringt über 2 bis 3 Einheiten pro Woche hinaus kaum noch Gewinn in der Hyrox-Vorbereitung.
Was folgt daraus
Heute stattdessen Laufen oder allgemeine Kraft.
Aus dem Weg oben
Hyrox fordert gleichzeitig Tempo an der Schwelle und ruhige Grundlagenausdauer. Beides muss trainiert werden.
Was folgt daraus
Heute ein anderes Tempo. Breitere Basis, mehr Reserven.
Aus dem Weg oben
Funktionelle Kraftmuster, die sich direkt auf die Stationen übertragen, bringen mehr Rennleistung als isolierte Übungen.
Was folgt daraus
Heute Bewegungen, die du am Renntag brauchen wirst.
Aus dem Weg oben
Schwimmen liefert einen aeroben Reiz ohne Gelenklast. Eine echte Ergänzung zu Laufen und Radfahren.
Was folgt daraus
Heute Pool. Kein Stoß auf die Gelenke, voller aerober Nutzen.
Aus dem Weg oben
Eine ausgeglichene Verteilung der Sportarten verhindert Überlastungsmuster und baut breitere Fitness auf.
Was folgt daraus
Diese Sportart braucht diese Woche Aufmerksamkeit.
Aus dem Weg oben
Je näher das Event, desto mehr sollte die Trainingsform der Wettkampfform ähneln. Das ist das Prinzip der Spezifität.
Was folgt daraus
Heute renn-relevant. Allgemeines tritt in den Hintergrund.
Aus dem Weg oben
Ich lege das Volumen dahin, wo dein Wettkampf es verlangt.
Was folgt daraus
Passt zu deinen Zielen. Durchziehen und loggen.
Aus dem Weg oben
Gegen die eigene Vorliebe zu steuern verhindert Überlastung und hält die Anpassung ausgeglichen.
Was folgt daraus
Plane die andere Seite in die nächsten Tage ein.
Was die Engine aus deinem Verhalten lernt, statt es dir vorzuschreiben.
Aus dem Weg oben
Wenn sich der Einsatz konstant leicht anfühlt, muss der Reiz steigen, sonst kommt keine neue Anpassung.
Was folgt daraus
Heute etwas mehr pushen. Dein Körper ist bereit dafür.
Aus dem Weg oben
Fühlt sich jede Einheit hart an, ist die Ermüdung schon da. Weniger Last bringt dich zurück.
Was folgt daraus
Kontrolliert bleiben. Ein paar Wiederholungen in Reserve lassen.
Aus dem Weg oben
Die erste Einheit setzt den Ton für die Woche. Sie passt zu deiner Form, nicht zum Ideal.
Was folgt daraus
Die Einheit durchziehen. Von hier aus baust du auf.
Aus dem Weg oben
Ohne Einheiten kenne ich deine Belastbarkeit noch nicht. Ein ruhiger Einstieg zeigt mir, wo du stehst, ohne Überlastung am ersten Tag.
Was folgt daraus
Locker bleiben, du solltest dich dabei unterhalten können. Mit jeder Einheit wird die Empfehlung genauer.
Aus dem Weg oben
Geplante Ruhetage sind Teil des Trainings, nicht verlorene Zeit. Die Anpassung passiert genau jetzt.
Was folgt daraus
Genieß die Pause. Sie wirkt, auch wenn du nichts tust.
Aus dem Weg oben
Wenn das Training zur persönlichen Zeiteinteilung passt, steigt sowohl die Qualität als auch die Konsistenz.
Was folgt daraus
Heute Kraft, so wie du es magst. Ausdauer kommt in der nächsten Einheit.
Aus dem Weg oben
Ausdauer zuerst nutzt die Glykogenspeicher effizienter, gerade bei nüchternen oder morgendlichen Einheiten.
Was folgt daraus
Heute Ausdauer, so wie du es magst. Kraft kommt in der nächsten Einheit.
Aus dem Weg oben
Geplante Ruhetage schützen deinen Schlaf, den Hormonhaushalt und die Konsistenz. Sich darum herum zu organisieren erhält den Rhythmus.
Was folgt daraus
Aktive Erholung statt Training. Mobility, spazieren, schlafen.
Aus dem Weg oben
Dranbleiben sagt deinen Fortschritt besser voraus als jeder optimale Plan. Weniger Komplexität senkt die Hürde.
Was folgt daraus
Schaffst du wieder die Hälfte, fällt die Grenze weg.
Aus dem Weg oben
Deine Bewertung nach jeder Einheit zeigt, ob die Last zu dir passt.
Was folgt daraus
Bewerte weiter jede Einheit direkt danach.
Regeln, die noch keinem Thema zugeordnet sind.
Aus dem Weg oben
Der lange Lauf baut die Ausdauer-Basis, auf der die Renndistanz steht. Er wirkt über die Dauer, nicht über das Tempo.
Was folgt daraus
Langsamer laufen als es sich richtig anfühlt. Steile Stücke gehen ist erlaubt.
Aus dem Weg oben
Ohne Daten weiß ich nicht, ob du pausiert oder ohne Uhr trainiert hast. Nach einer Pause käme Intensität zu früh.
Was folgt daraus
Heute locker aerob. Die Intensität kommt zurück, sobald ich deine Einheiten wieder sehe.
Aus dem Weg oben
Nach einer Pause fällt die Grundlagenausdauer schneller als die Lust zu trainieren. Intervalle auf detrainierter Basis kosten mehr, als sie bringen.
Was folgt daraus
Heute locker aerob. Die Qualität kommt zurück, sobald die Wochen wieder stehen.
Aus dem Weg oben
Die Belastbarkeit des Gewebes fällt in einer Pause schneller als die Motivation. Die ersten Einheiten zurück tragen das höchste Verletzungsrisiko.
Was folgt daraus
Gleiche Sportart, lockeres Tempo. In Woche eins gibt es nichts zu beweisen.
Aus dem Weg oben
Beim Wiedereinstieg ins Laufen ist der Aufprall die Grenze, nicht die Ausdauer. Kraft und Rad tragen keinen Aufprall und bleiben unangetastet.
Was folgt daraus
Nur lockeres Laufen. Gib stattdessen auf dem Rad und im Gym Gas.
Aus dem Weg oben
Im Taper ist die Form schon aufgebaut. Harte Reize bringen jetzt nur Müdigkeit, die du mit an die Startlinie nimmst.
Was folgt daraus
Übe den Wechsel. Nicht schneller als Renntempo.
Aus dem Weg oben
Split und Muskelgruppen sind zwei Fragen. Ein Split, der Ober- und Unterkörper abwechselt, kann einen reinen Oberkörper-Athleten nicht abbilden.
Was folgt daraus
Getauscht gegen die Oberkörper-Einheit, die dein Split zulässt.
Aus dem Weg oben
Dieselbe Muskelgruppe braucht etwa 48 Stunden zwischen harten Einheiten. Ohne Beine geht der Tag an lockere Ausdauer oder Erholung.
Was folgt daraus
Heute ein lockerer Tag. Der Oberkörper bekommt seine Pause.
An einem einzelnen Tag greifen selten mehr als eine Handvoll dieser Regeln. Welche es sind, hängt an deinen letzten Einheiten, deiner Erholung und deinem Zielrennen.